Perspektiven des Glaubens

Niemand glaubt nichts. Glaube scheint eine menschliche Grundkonstante zu sein. Worauf sich Glaube in der Moderne richtet, ist damit freilich noch nicht geklärt. Die Frage nach (dem) Glauben eröffnet vielmehr Fragehorizonte in anthropologischer wie ekklesiologischer Hinsicht, in Bezug auf das Verhältnis von Theologie und Naturwissenschaften, im Blick auf die Frage nach einer autonomen, heteronomen oder theonomen Verfasstheit des Menschen. Diesem Thema war die 61.

Europäische Tagung für Konfessionskunde gewidmet, die im März 2017 vom Konfessionskundlichen Institut des Evangelischen Bundes gemeinsam mit dem römisch-katholischen Johann-Adam-Möhler- Institut ausgerichtet wurde und im vorliegenden Band dokumentiert wird.

Den angesprochenen Fragekomplexen wird in den vorliegenden Beiträgen in unterschiedlichen konfessionellen und fachspezifischen Sichtweisen nachgegangen. Damit bieten die hier versammel- ten Beiträge in nuce ein konfessionskundliches Kompendium zu Perspektiven des Glaubens.

Mit Beiträgen von Gregor Maria Hoff, Friedrich Wilhelm Horn, Markus Iff, Johanna Rahner, Joachim Ringleben, Cornelia Richter und Michael Theobald.

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