Methodistische Kirchen (Heft 111)

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Beschreibung

Zwischen der Reformation des 16. Jahrhunderts und der Entstehung der Pfingstkirchen im 20. Jahrhundert hat die methodistische Erweckungsbewegung seit dem 18. Jahrhundert die kirchliche Landschaft weltweit am Nachhaltigsten verändert. Vor allem die gelebte Frömmigkeit, die missionarischen und sozialdiakonischen Arbeitsformen des Methodismus haben Impulse für die anderen Kirchen der Reformation gebracht. Die methodistischen Kirchen sind bei all ihrer Vielfalt von Anfang an stets kräftige Motoren für die ökumenische Bewegung gewesen und geblieben. Dass dahinter auch eine eigengeprägte Theologie steckt, die bis heute wichtige Impulse für Verkündigung und Lehre geben kann, ist oft übersehen oder vergessen worden auch im Methodismus selbst. Die aus der Arbeit methodistischer Theologinnen und Theologen im In- und Ausland heraus entstandenen Beiträge zeigen deutlich: Das reiche theologische Vermächtnis der Brüder John und Charles Wesley und ihrer Nachfolger ist in den letzten drei Jahrzehnten neu entdeckt und in kritischer Auseinandersetzung mit ihnen für die Gegenwart neu entfaltet worden. Dieser Band in der Reihe Die Kirchen der Gegenwart macht klar: Der Methodismus sieht von seinem Ursprung her seinen Auftrag nicht in der Bildung neuer Kirchen, sondern in der Erneuerung der Christenheit und ihrer Befähigung zu Zeugnis und Dienst in der jeweiligen Gesellschaft in allen fünf Erdteilen.

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