Vom 8. bis 13. März 2018 findet in Arusha (Tanzania) die Weltmissionskonferenz statt, die von der Kommission für Weltmission und Evangelisation des Ökumenischen Rates der Kirchen verantwortet wird. Delegierte und Gäste aus aller Welt werden unter dem Titel „Vom Geist bewegt – zu verwandelnder Nachfolge berufen“ über das Verständnis von Mission und Evangelisation in den…

weiterlesen »

Papst Franziskus hat die Kooperation der katholischen Kirche mit dem Weltkirchenrat in ökumenischen Angelegenheiten als ermutigend gewürdigt. Die 1965 gegründete Gemeinsame Arbeitsgruppe fördere den interreligiösen Dialog, Frieden, Gerechtigkeit, Wohltätigkeit und die humanitäre Hilfe, schreibt der Papst in einer Grußbotschaft zum 50jährigen Bestehen, wie der Weltkirchenrat am Donnerstag in Genf mitteilte. In einem Schreiben betonte Franziskus zudem,…

weiterlesen »

Der ehemalige Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), der methodistische Pastor Philip Alford Potter, ist im Alter von 93 Jahren in der Nacht zum 31. März in Lübeck gestorben. Er war von 1972 bis 1984 als dritter Generalsekretär des Weltkirchenrates tätig und zugleich der erste Vertreter aus einem sogenannten Entwicklungsland in diesem Amt.  Geboren…

weiterlesen »

Nach einem Jahrtausend der Trennungen und Spaltungen brach die Zeit der kirchlichen Sammlung an. Während das 19. Jahrhundert zu Recht als das Jahrhundert der Mission bezeichnet wurde, lässt sich das 20. Jahrhundert als „Das Jahrhundert der ökumenischen Bewegung“ beschreiben. Die Griechen verstanden unter „ökumene“ den vom Menschen erschlossenen Lebensraum der Erde. Auf weltlichem Gebiet werden heute stattdessen Begriffe wie „international“ und „universal“ angewendet, während auf geistlichem Gebiet der Begriff „ökumenisch“ eine weite Verwendung erfährt, ja mitunter geradezu revolutionär gebraucht wird. Schon in der vorchristlichen Antike kannte man dieses Wort, gemeint war damit die zivilisierte Menschheit, die damals mit dem römischen Reich identisch verstanden wurde.

weiterlesen »

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Deutschland e.V. (ACK) ist ein Zusammenschluss christlicher Kirchen, um die ökumenische Zusammenarbeit teils zu fördern, teils zu fordern, Spuren auf dem Wege zur Einheit der Kirchen zu verfolgen und zukünftig zu ziehen. Die Gründung erfolgte in Kassel an 1. März 1948 noch vor der Zusammenkunft der ersten Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Amsterdam. Die ACK repräsentiert gegenwärtig ca. 50 Mio. Christen in Deutschland. Grundlegen und verbindlich sind „Die Leitlinien für die ökumenische Zusammenarbeit in den Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene“ wurden auf der Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main, 17. Oktober 2012, in 2. Aufl. beschlossen.

weiterlesen »

Im Jahr des 25-jährigen Jubiläums der Lima-Erklärung “Taufe, Eucharistie und Amt – Konvergenzerklärungen der Kommission für Kirchenverfassung des Ökumenischen Rates der Kirchen” ist die wechselseitige Anerkennung der Taufe, die elf Kirchen am 29. April 2007 im Dom zu Magdeburg im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes unterzeichnet haben, ein wichtiger ökumenischer Schritt.

weiterlesen »