Am 14. September begehen die katholische Kirche, die orthodoxen Kirchen, die anglikanische Kirche und einzelne lutherische Kirchen wie die Evangelical Lutheran Church of America  und der Lutheran Church of Missouri Synod das Fest der Kreuzerhöhung. Auch die von  der Evangelischen Michaelsbruderschaft herausgebenen Agenden „Die Feier der Evangelischen Messe“ und das „Evangelische Tagzeitenbuch“ haben liturgische Formulare…

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Frankfurt a.M. (epd). Nach Ansicht der Orthodoxie-Expertin Gisa Bauer ist es “nur noch eine Frage der Zeit”, bis die Russische Orthodoxe Kirche auf die Debatte über die Anerkennung von Homo-Ehen in Deutschland reagieren wird. Schlimmstenfalls drohe der Evangelischen Kirche in Deutschland “ein Abbruch der sowieso schon erschwerten Beziehungen durch das Moskauer Patriarchat”, sagte Bauer, Referentin…

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Zwei Tage nach den großen Feierlichkeiten in Russland am 9. Mai zum 70-jährigen Jubiläum der Befreiung vom Nationalsozialismus begann in St. Petersburg eine Tagung der Arbeitsgruppe „Kirchen in Europa“ des Petersburger Dialogs. An der Fachtagung, die auch vom Moskauer Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt wurde, nahmen 13 Deutsche (von der Evangelischen Kirche in Deutschland und der…

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Das erste Ökumenische Forum in Nürnberg beschäftigt sich unter der Überschrift „Zugänge zur Bibel ‑ Zeig mir deine Perle“ mit unterschiedlichen Zugängen zur Bibel. Jede Konfession setzt dabei andere Schwerpunkte, erkennt manches besonders scharf, hat an der Bibel andere Aspekte zu lieben gelernt. Die beiden Referenten zeigen, wie unterschiedlich die Konfessionen an die biblischen Texte herangehen. Das Jahr 2015 steht für…

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Leider ist es auch nach der Beobachtung ökumenischer Fachleute unübersehbar, dass sich „neue konfessionalistische und nationalistische Tendenzen in allen Religionen und Regionen“, breit machen. Deshalb ist es umso wichtiger, „dass wir uns daran erinnern, dass wir zur Einheit berufen sind“. Sie kennen alle die einschlägigen Texte, die Bilder und Metaphern über die Einheit der Glieder am Leib Christi, die durch einen Herrn, eine Taufe und einen Glauben verbunden sind, und das Gebet Jesu für diese Einheit im Neuen Testament (1. Korinther 12, Epheser 4, 1-5, Johannes 17, 20 f. u.a.). Die urchristlichen Gemeinden verstanden sich als eine Art Netzwerk in gegenseitiger Pflicht zur Unterstützung. Es gab kein uniformes Kirchen- und Amtsverständnis. Heute ist das ganz anders.

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Am 22. Oktober 1991 wurde der damalige Metropolit von Chaldcedon, Bartholomaios Archondonis, zum Nachfolger des verstorbenen Ökumenischen Patriarchen Dimitrios I. gewählt. Seit seiner Amtseinführung am 2. November 1991 amtiert er als Bartholomaios I. „Erzbischof von Konstantinopel, dem Neuen Rom und Ökumenischer Patriarch“ wie sein voller Titel lautet. Als Ökumenischer Patriarch ist er Ehrenoberhaupt von mehr als 300 Millionen orthodoxen Christen. Er gilt als weithin anerkannter Theologe, als reformorientierter Vertreter der Orthodoxie, der sich insbesondere im interreligiösen Dialog, in der Ökumene sowie in der Ökologie engagiert, was ihm den Ehrennahmen des „Grünen Patriarchen” eingebracht hat.

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