(c) D.Heller, KI Bensheim

Am 9. Juli kamen nach langer, Corona-bedingter Pause endlich wieder Studierende physisch ins Wolfang-Sucker-Haus (WSH) des Evangelischen Bundes (EB). Sie nahmen teil am Studientag „Konfessionen und ihre Gottesdienste“, den Freikirchenreferent Dr. Lothar Triebel in Absprache mit Dr. Christoph Barnbrock, Professor für Praktische Theologie an der Lutherischen Theologischen Hochschule Oberursel (LuThH), organisiert hatte. Vier Studierende der LuThH und deren künftiger Wissenschaftlicher Mitarbeiter kamen; ergänzt wurde die Gruppe durch Studierende aus dem Freikirchenseminar, das Triebel in diesem Sommersemester an der Goethe-Universität Frankfurt am Main hielt, und durch einen Theologiestudenten aus Heidelberg.

Nach der Begrüßung durch die Leiterin des Konfessionskundlichen Instituts (KI), Dr. Dagmar Heller, führten Triebel und sie in die Arbeitsweise des KI ein; ein Schwerpunkt lag dabei auf den Möglichkeiten, die das KI Studierenden und Nachwuchswissenschaftler:innen durch Praktika, „Junge Foren“, Publikationschancen etc. bietet. Dazu gehören auch finanzielle Beihilfen für die Teilnahme an Tagungen von KI bzw. EB, die durch Mittel aus der Stiftung „Bekennen und Versöhnen“ des EB geleistet werden können. Gerne bedienten sich die Student:innen auch am Dublettenregal des WSH. – Anschließend thematisierte eine erste inhaltliche Unterrichtseinheit „konfessionskundliche Methodik“.

Catholica-Referent Martin Bräuer, D.D., referierte sodann zum Thema „Gottesdienst in den katholischen Kirchen“. Nach dem gemeinsamen Mittagessen auf der Terrasse des WSH demonstrierte Triebel vornehmlich mit Filmausschnitten aus gestreamten Gottesdiensten die große Vielfalt freikirchlicher Gottesdienstformen. Den Abschluss des Studientages bildete dann die Einheit zu den orthodoxen Gottesdiensten, die Heller als KI-Referentin für diese Konfessionsfamilie gestaltete.

Ansprechpartner

Pfr. Dr. Lothar Triebel
Referat Freikirchen

Telefon

06251.8433.22