„Pfingstbewegung und Charismatisierung“ heißt die neueste “Orientierungshilfe” der EKD. Nach fünfjähriger Arbeit hat deren “Kammer für Weltweite Ökumene” am 17.9.2021 diesen Text auf einem Studientag in Hamburg der Öffentlichkeit präsentiert. Die ganze Unternehmung, für die der 17.9. einen Zwischenschritt (nicht etwa einen Endpunkt) darstellt, ist ökumenepolitisch und konfessionskundlich von großer Bedeutung.

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Wer die Frage nach der Zukunft der Anskar-Kirche bzw. ihrer Gemeinden nach dem Tod des Gründers Wolfram Kopfermann stellt, muss fragen, was die ‚Raison d’être‘ für die Entstehung der Anskar-Kirche Deutschland (AKD) war und was sie heute ist. Die AKD bezeichnet sich auf ihrer Netzseite als „eine evangelikal-charismatische Freikirche“. Reste von lutherischer Prägung kann man durchaus erkennen, z.B. darin, dass sie dem Vorsatz „Wir wollen Gemeinden für das 21. Jahrhundert bauen“ sofort hinzufügt „und dabei die Geschichte nicht vergessen“.

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