“Den Nächsten kennen wie sich selbst” ist lernbar. Zum Beispiel durch digitale Teilnahme an der neuen Ökumene-Akademie, die zwar im Norden Deutschlands angesiedelt ist, an der man aber weltweit gewinnbringend teilnehmen kann. Der erste Abend ist erfolgreich gelaufen; zu neun weiteren (je ein Termin in den Monaten Okt. 2021 bis Juni 2022) kann man sich weiterhin gerne anmelden.

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„Pfingstbewegung und Charismatisierung“ heißt die neueste “Orientierungshilfe” der EKD. Nach fünfjähriger Arbeit hat deren “Kammer für Weltweite Ökumene” am 17.9.2021 diesen Text auf einem Studientag in Hamburg der Öffentlichkeit präsentiert. Die ganze Unternehmung, für die der 17.9. einen Zwischenschritt (nicht etwa einen Endpunkt) darstellt, ist ökumenepolitisch und konfessionskundlich von großer Bedeutung.

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  Es ist eine Tradition, dass sich die Kollegien des (evangelischen) Konfessionskundlichen Instituts (KI) in Bensheim und des (katholischen) Johann-Adam-Möhler-Instituts für Ökumenik in Paderborn (JAMI) etwa einmal im Jahr zum Austausch und zur Verabredung gemeinsamer Projekte treffen. Durch die Corona-Pandemie war der bisherige Rhythmus etwas durcheinander geraten. Die letzte derartige Begegnung fand nach zweijähriger Pause…

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Ankündigung:
Der Aufbaukurs Konfessionskunde “Die Rolle der Frau in den christlichen Konfessionen” findet von Mo., 7.3.2022 bis Fr, 11.3.2022 in Hannover statt. Eine Anmeldung für den Kurs ist bereits möglich!

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„So soll es nicht sein unter Euch“, zitiert die vierte These der Barmer Theologischen Erklärung ein Jesuswort zum Thema Leitung bzw. Macht. Und doch gibt es in allen christlichen Gemeinden Machtstrukturen und in allen Kirchen Regeln für die Leitung. Im nächsten Aufbaukurs Konfessionskunde, den das KI Bensheim im November anbietet, soll das für verschiedene Konfessionen näher untersucht werden.

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„Freikirche – Freiwilligkeitskirche – Landeskirche“ heißt das Seminar, das KI-Freikirchen-Referent Dr. Lothar Triebel seit dieser Woche an der Goethe-Universität hält. Universitäre Lehre ist Teil der KI-Strategie zur Gewinnung von Nachwuchs im Fach Konfessionskunde. Daraus resultieren nicht selten Praktika im Konfessionskundlichen Institut Bensheim (KI); nicht wenige ehemalige KI-Praktikant*innen wiederum haben später konfessionskundliche Dissertationen geschrieben und/oder sind im Berufsfeld “Ökumene” hauptberuflich tätig geworden.

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Auch im Bereich der Kirchen und christlichen Gemeinschaften wird Deutschland immer pluralistischer. Neben den sogenannten großen Kirchen (evangelisch, katholisch) ist inzwischen die orthodoxe Kirchenfamilie (östlich-orthodox, orientalisch-orthodox) die drittgrößte christliche Gruppe. Aber es gibt auch viele unterschiedliche Kirchen, die wir unter dem Begriff ‘Freikirchen’ (Methodisten, Mennoniten, Baptisten, Freie Gemeinden, Neuapostolische, Adventisten u.a.) fassen, ganz abgesehen von…

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Es ist schon eine längere Tradition, dass sich die Kollegien des Johann-Adam-Möhler-Instituts für Ökumenik in Paderborn und des Konfessionskundlichen Instituts in Bensheim zu einem Austausch treffen. Die letzte solche Begegnung hatte vor zwei Jahren stattgefunden. Bereits im Frühjahr hatte das KI nach Bensheim eingeladen. Wegen der Pandemie wurde es nun online abgehalten am 30.November und…

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  Auch wenn das Konfessionskundliche Institut Bensheim schon seit Jahrzehnten Grund- und Aufbaukurse anbietet, so war der diesjährige Grundkurs Konfessionskunde eine Premiere: fand er doch erstmalig aufgrund der Pandemie ausschließlich online statt. Dies war für alle – Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie Referentinnen und Referenten – eine neue Situation und Erfahrung. So trafen sich vom 16….

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