Mit einem ökumenepolitisch akzentuierten exegetischen Vortrag ist der aktive Dienst von Roland Gebauer, 23 Jahre lang Professor für Neues Testament an der Theologischen Hochschule Reutlingen (THR) der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK), zu Ende gegangen. Am 22. Juli 2021 trug Gebauer in öffentlicher Abschiedsvorlesung seine Interpretation der paulinischen Taufaussagen unter dem Titel „Gerechtigkeit als Christusförmigkeit. Zur Heilsbedeutung…

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Die Anglikanismusreferentin Pfrin. Dr. Miriam Haar nahm Anfang Juli an der Theologischen Konferenz der Meissen Kommission und dem zuvor stattfindenden „Meissen-led Colloquium“ teil.
Die Meissener Erklärung wurde 1988 vom Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR (BEK), der EKD und der Kirche von England unterzeichnet.

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Am 14. und 15. Juni 2021 fand der „Christliche Convent Deutschland“ (CCD) statt. Pandemiebedingt wurde der diesjährige CCD hybrid an sechs verschiedenen Standorten über ganz Deutschland verteilt durchgeführt, wobei die Tagungsorte mittels Videokonferenzen miteinander verbunden waren. Ziel war, gemeinsam über aktuelle Zeitströmungen und Herausforderungen für die christliche Botschaft und deren Wirkung in die Gesellschaft hinein nachzudenken und dafür zu beten.

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  Seit 1950 gibt das Konfessionskundliche Institut die Fachzeitschrift „Materialdienst des Konfessionskundlichen Instituts“ (MdKI) heraus. Kürzlich erschien Heft 1/2021 als erstes Heft in einem neuen Erscheinungsbild. Damit einher gehen noch einige weitere Veränderungen: Die Herstellung und der Vertrieb der Zeitschrift liegen seit Anfang dieses Jahres beim Verlag De Gruyter. Damit kann sie nicht mehr nur…

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Die Planungen für die 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen laufen aktuell auf Hochtouren.  Dieses ökumenische Großereignis wurde pandemiebedingt von 2021 auf den Spätsommer nächstes Jahr (31. August – 8. September 2022) verschoben und wird in Karlsruhe stattfinden. Es ist in der über 70-jährigen Geschichte des ÖRK damit die erste Vollversammlung in Deutschland. Der…

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Gemeinsam mit dem Institut für Ökumenische und Interreligiöse Forschung der Universität Tübingen und dem Institut für Ökumenische Forschung in Straßburg hat das Konfessionskundliche Institut Bensheim eine Untersuchung durchgeführt, um herauszufinden, wie ökumenisch das Reformationsjubiläum 2017 nicht nur in einzelnen herausgehobenen Ereignissen, sondern auch in der Breite gewesen ist: Was geschah jenseits der symbolträchtigen Gottesdienste? Was…

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  Welche Rolle spielt die Ökumene in Europa? Welche Unterschiede zwischen den Kirchen spielen heute noch eine Rolle? Welche Annäherungen gibt es? Wie mag die Zukunft der Ökumene in Europa aussehen? Fragen wie diese wurden am 18. März 2021 auf einem online-Podium diskutiert, das von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz zusammen mit dem Leibniz-Institut…

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Vom 28.-30. Mai 2021 findet zum ersten Mal das Junge Forum Anglikanismus statt. Herzliche Einladung an junge Theolog*innen, Religionswissenschaftler*innen etc., die ein besonderes Interesse an anglikanischen/episkopalen Kirchen haben! Das Junge Forum Anglikanismus ist in hybrider Form geplant. Sie können also vor Ort im Konfessionskundlichen Institut in Bensheim oder online daran teilnehmen. Hier finden Sie weitere…

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‚Menschenrechte kennen keine Grenzen‘ – hieß es in einem Gemeinsamen Wort der Kirchen zur Interkulturellen Woche im Mai 2020. „Sie gelten auch für Flüchtlinge und Schutzsuchende in Europa, an dessen Rändern und vor den Toren unseres Kontinents“, erklärten der Vorsitzende des Rates der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing und der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Augoustinos.
Nicht immer und nicht überall herrscht solch eine ökumenische Einigkeit in der Bewertung der Menschenrechte. Deshalb widmete sich die vom Konfessionskundlichen Institut organisierte 65. Europäische Tagung für Konfessionskunde am 19. und 20. Februar 2021 den Menschenrechten in historischer und systematischer Perspektive und fragte danach, in welchen Nuancen sich die einzelnen konfessionellen Wahrnehmungen unterscheiden.

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Das Ende der diesjährigen Gebetswoche für die Einheit der Christen markierte einen Anfang: Am 24. Januar fand im Rahmen dieser Gebetswoche in Hamburg ein Gottesdienst statt, mit dem „das Jahr der Ökumene 2021/2022“ eröffnet wurde. Ökumenisch mindestens so bedeutsam war ein Gottesdienst acht Tage zuvor, der diese Gebetswoche mit der zuvor liegenden Allianzgebetswoche verband.

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